AUTZEN & REIMERS
ARCHITEKTEN UND STADTPLANER

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Rainer Autzen

geb. 1948, Dr.-Ing., Architekt und Stadtplaner. 
Zimmererlehre 1965–1968.
Architekturstudium an der Ingenieurschule/ Fachhochschule Kiel-Eckernförde und der Technischen Universität Berlin, Diplom 1974, Promotion 1978. Tätigkeit in verschiedenen Architekturbüros, Wettbewerbe 1970-1975. Mitarbeiter beim Senator für Bau- und Wohnungswesen Berlin, Räumliche Stadtentwicklungsplanung 1978-1979. Lehrauftrag am Fachbereich Architektur der Technischen Universität Berlin 1978-1981. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Urbanistik – Difu 1979-1989, zahlreiche Veröffentlichungen. Büro zusammen mit Helmut Ferdinand und Bernd Reimers 1978-1982. Seit 1989 Büro zusammen mit Bernd Reimers. 

Mitglied der Architektenkammer Berlin als freischaffender Architekt und Stadtplaner, Mitglied in der SRL.

 

Bernd Reimers 

geb. 1949, Dipl.-Ing., Architekt. 
Zimmererlehre 1966-1969. Architekturstudium an der Ingenieurschule/ Fachhochschule Kiel-Eckernförde und der Technischen Universität Berlin, Diplom 1977. Büro seit 1978 zusammen mit Rainer Autzen (bis 1982) und Helmut Ferdinand. Seit 1989 zusammen mit Rainer Autzen. 

Mitglied der Architektenkammer Berlin als freischaffender Architekt.

           

 

Das Büro Autzen & Reimers  

besteht seit 1989 (insgesamt seit 1978 als Planungsgruppe Autzen Ferdinand und Reimers) und beschäftigt in der Regel zwischen 10 und 15 Mitarbeiter. Seit 1990 wird mit CAD gearbeitet. 
Technische Ausstattung: 3 CAD- (Spirit) und 3 PC-Arbeitsplätze (AVA, Word, Excel).

Die Leistungsschwerpunkte liegen in der Planung und Bauleitung, der Betreuung von geförderten Sanierungsmaßnahmen (Modernisierung und Instandsetzung), in der Bearbeitung von städtebauliche Gutachten, Gutachten zur Baudenkmalpflege (Bauforschung), Projekt- und Nutzungsstudien, Standortuntersuchungen sowie Entwicklungskonzepten. Objektschwerpunkte sind Wohnungsbau, Büro-, Industrie- und Gewerbebau, Schulen sowie Bauten für Kultur, Sport und Freizeit. Neben der eigenen Teilnahme wird auch die Durchführung und Organisation von Wettbewerbsverfahren übernommen.

Neben der Planung von Neubauten bildet der Umgang mit alter, erhaltenswerter auch denkmalgeschützter Bausubstanz, sehr oft gerade in Verbindung mit Neu-, Um- oder Erweiterungsbauten, einen Schwerpunkt bei der Bearbeitung vieler Projekte.